Sueddeutsche Zeitung 07.07.2018

 

"Marieke Wikesjo war für die Rolle eine gute Wahl, weil sie die Wandlung zwischen der Liebenden, Giftspeienden und Mörderin selbst innerhalb einer einzigen Phrase stimmlich absolut glaubhaft vollziehen konnte. Sie wechselte so unentwegt die Persönlichkeit, dass es einem schwindlig werden konnte."

 

See: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/oper-liebende-rachefurie-1.4043757

Starnberger Merkur 07.07.2018

 

"Die grandios changierenden Arien zwischen rachsüchtiger Ex-Frau und liebender Mutter hauen von der blenden schönen Stimmführung der Marieke Wikesjo ebenso um wie vom emotionalen Gehalt"

 

See: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/oper-in-starnberg-fesselnd-bis-zum-schluss-10040667.html

Sueddeutsche Zeitung 23.11.2016

 

" Dass die 1797 uraufgeführte französische Oper zu den Raritäten im Repertoire gehört, liegt auch an der immens schweren Titelpartie. Denn die Geschichte steht und fällt mit der Hauptdarstellerin. Maria Callas, die Primadonna assoluta, hatte einst Erfolge als Medea gefeiert, 1953 gab es für sie an der Mailänder Scala nach der Auftrittsarie angeblich zehnminütige Ovationen.
In Starnberg wird Marieke Wikesjo die Partie singen, die souveräne Technik, viel Gefühl und darstellerische Kunst erfordert. Die schwedische Sopranistin hatte schon 2015 bei den Aufführungen von Ruggero Leoncavallos Verismo-Tragödie "Bajazzo" an der Seite des umwerfenden Tenors Jason Papowitz ihr Gespür für Dramatik und Differenzierung bewiesen."

 

See: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-eine-pause-und-vier-tote-1.3263580

Interview Orpheus Maj/Juni 2016